Gebetstag zu Ehren Mariens, der Frau aller Völker

Direkt zum Seiteninhalt
Gebetstage zu Ehren Mariens,
der Mutter aller Völker

Warum Gebetstage ?
Seit dem Jahr 1997 - ein Jahr nach der offiziellen Anerkennung des Titels - gibt es jedes Jahr in verschiedenen Ländern Gebetstage zu Ehren Mariens, der Frau und Mutter aller Völker.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Diese Gebetstag finden nur deshalb statt, weil die Gottesmutter ausdrücklich darum bittet. Sie bittet darum, weil es ihr die Möglichkeit gibt ‘Gnaden’ zu geben, die sie sonst nicht geben kann.
Wie entscheidend dabei unser Mitwirken ist, wird auch bei anderen Marienerscheinungen wie etwa in Rue du Bac, Lourdes, Fatima, Akita, ect. deutlich.

In Amsterdam bittet die Gottesmutter: "Ihr sollt dafür sorgen, dass jedes Jahr um diesen Thron bei diesem Bild die Völker versammelt werden".
Das klingt nicht schwer, fast zu einfach. Kaum jemand würde von solch einer “einfachen Versammlung” etwas Besonderes erwarten, es sei denn, er kennt die Heilige Schrift und weiß, dass Gott oft durch ganz einfache Handlungen große Wunder wirkt ... oder er war schon einmal bei einem dieser Gebetstage und hat es erlebt...
Denn die Gottesmutter spricht von einer “großen Gunst”, die sie der Welt durch diese Gebetstage schenken darf. Sie möchte jedem Gnade, Erlösung und Frieden schenken und uns bewahren, vor Verfall, Unheil und Krieg. Sie zeigt, dass es ihre von Gott geschenkte Berufung ist: Mutter aller Menschen und  Mutter aller Völker zu sein.

Zum 7. Mal fand am 14. September 2019, am Fest Kreuzerhöhung, in Düsseldorf, der Gebetstag zu Ehren der Mutter aller Völker statt.
Etwa 4 500 Pilger aus über 35 Ländern waren der Einladung in die Mitsubishi Electric Halle gefolgt und in 37 Bussen aus Deutschland und Österreich, aus den Niederlanden, Belgien und auch privat angereist. So wurde dieser marianischen Tag des Gebetes beim wunderschön mit Blumen geschmückten Gnadenbild der Mutter aller Völker wahrhaft zu einem internationalen marianischen Treffen.

MENU
LINKS
Zurück zum Seiteninhalt